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Was Mut macht

Gott ist bei uns – bei dir. Das hat er versprochen und darauf können wir uns verlassen. Wie das spürbar wird, ist bei jedem anders – aber persönlich und ermutigend.  Auf dieser Seite findest du kurze Beiträge von unterschiedlichen Personen über ihre Erfahrungen im Glauben, die sie in letzter Zeit gemacht haben. Wir hoffen, dass dich diese Gedanken weiterbringen.

Was hat dich in letzter Zeit ermutigt? Welche Impulse, Gedanken und Erfahrungen magst du weitergeben? Wenn dir etwas wichtig ist, schick eine Mail an ermutigend@feg-witten.de … oder füll das Formular am Ende der Seite aus.

glücklich und dankbar

Hallo liebe Gemeinde,

wir sind sehr glücklich und dankbar, dass wir einen tollen Betreuungsplatz ab Mitte August für unsere Tochter gefunden haben. Wir haben hier ganz deutlich Gottes Führung gespürt! Wir haben uns eine Großtagespflege in Witten angeschaut und waren nicht so ganz zufrieden und haben gebetet: Gott bitte zeige uns, ob  das die richtige Lösung ist. Am nächsten Tag war unser Gefühl immer noch nicht besser, dann habe ich einfach mal bei eBay-Kleinanzeigen nachgeschaut und tatsächlich auch was richtig Tolles gefunden! Da war klar, ja das andere sollte nicht sein! Als ich es suchte, habe ich es deutlich gespürt.
Liebe Grüße und alles Gute
Karo und Can
Viele kleine Schritte

Hey,

Ich bin Melina Puhlmann und mache im August und September ein Praktikum in der FeG Witten.

Es ist eine komische Zeit und man könnte denken, sie sei garnicht repräsentativ, um kennenzulernen, was es eigentlich heißt, in einer Gemeinde mitzuarbeiten.
Kaum etwas kann seinen gewohnten Gang gehen und manchmal scheint es so, als sei in dieser Zeit, in der wir uns mit all den Corona- und Hygienemaßnahmen so beschränkt in unseren Möglichkeiten vorkommen, kein Fortschritt möglich.

Doch so erlebe ich die FeG Witten nicht, eher im Gegenteil. Ich bin fasziniert von dem Tatendrang und den Visionen vieler Mitarbeiter, die aus dieser doch so schweren Zeit, das Beste zu machen versuchen und es jedem ermöglichen wollen, geistlichen Wachstum und eine lebendige Beziehung zu Gott und zu ihren Mitmenschen zu erleben.

In dem Kinder- und Jugendraum meiner Heimatgemeinde hängt ein Plakat mit dem Spruch:

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

Die Zeit neuen Aufbruchs beginnt gerade und viele kleine Schritte müssen getan werden und ich möchte dich hier ermutigen, ganz aktiv Teil davon zu sein.
Steh auf, klopfe dir den Staub der letzten fünf Monate von den Schultern und gehe eine Schritt, so klein er auch sei. Hier sind tolle Menschen und vor allem ein großer Gott, die dich stützten, die diesen Weg mit dir gehen wollen und sich Begegnung mit dir wünschen. Denn so können wir alle zusammen, Schritt für Schritt, Veränderung bewirken.

Melina

Wie ich meinen Glauben lebe

Ich habe auch vor der Corona-Zeit schon viele Predigten und theologische Vorträge aus dem Internet angehört. Das mache ich weiterhin – gerade am Anfang der Krise hatte ich dazu auch mehr Zeit als sonst. Es hilft mir sehr, das aktuelle Geschehen im Licht der biblischen Botschaft zu betrachten und von den Gedanken anderer Christen zu lernen.

Diese Fragen aus dem Podcast von Pete Scazzero aus New York, von dem wir in der FeG Witten vor einiger Zeit das Buch „Glaubensriesen – Seelenzwerge“ gelesen haben, begleiten mich seit einiger Zeit:  

  • Welchen Platz hat Stille in meinem veränderten Alltag?
  • Nehme ich mir Zeit, meine Angst und Trauer vor Gott zu bringen?
  • Wo lädt Gott mich ein, Begrenzungen zu bejahen?
  • Wozu befreit er mich? 

Christina

Dankbar für geistliche Gemeinschaft

Persönliche Erfahrung im Glauben

Für meinen Glauben ist es sehr wichtig, mit anderen gemeinsam unterwegs zu sein. Gemeinsames Gebet und Bibellesen, ehrlicher und persönlicher Austausch über Glaubensthemen, liebevolle Ermahnung und Ermutigung, das sind Dinge, die meinen Glauben beleben.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen musste ich feststellen, wie schwer es mir fällt, mit offenem Herzen in Videokonferenzen zu beten und gemeinsames Bibellesen gerät schnell in Vergessenheit, wenn man sich nicht leibhaftig trifft.

Was für ein Geschenk es doch ist, sich mit anderen Christen treffen zu können! Das ist jetzt wieder möglich und ich bin sehr dankbar dafür.

Mein Mann und ich haben angefangen, sonntags eine kleine Gruppe von Gemeindeleuten, die in unserer Nähe wohnen, zu uns nach Hause einzuladen. Wir feiern zusammen Hausgottesdienst und schauen uns dabei gemeinsam unseren Online-Gottesdienst an, tauschen uns über persönliche (Glaubens-)themen aus und beten gemeinsam. Und ich merke, wie meine Seele aufatmet und mein Herz dankbar zu Gott ruft: „Danke für geistliche Gemeinschaft, die du uns schenkst!“

Anja

Glaube in Corona-Zeiten

Unruhige Zeiten – Begegnungen mit Menschen per Telefon, Videochats, Online-Unterricht, wenig Routine. Dann ab auf’s Fahrrad, die Beine tun ihre Arbeit – gucken, staunen:
Herr, ein Versteck bist du für uns gewesen von einer Generation bis zur anderen. Die Berge waren noch nicht geboren, die ganze Welt lag in den Geburtswehen. Da bist du schon Gott gewesen und bist es von Anfang an bis in alle Zukunft. (Psalm 90, 1+2)
Danken, auftanken, die Beine tun ihre Arbeit – zurück in den Alltag.

Lisa

Neues beginnt

Diese „Zwischenzeit“ hat für mich fast schon etwas „Normales“. Ich gewöhne mich mittlerweile an die neue Art den Alltag zu erleben. Allerdings nehme ich immer stärker die Chance wahr, nach vorne zu schauen und mich zu fragen, was ich in Zukunft neu beginnen will. Klar, habe ich schon oft gehört und gelesen, dass in jeder Krise eine Chance zum Neu-Anfang steckt. Aber dies so kollektiv als Gesellschaft, als Gemeinde und persönlich zu erleben, ist etwas Einmaliges. Dabei vertraue ich auf Gottes Geist, der mir hilft, nicht einfach abzuwarten, bis ich im alten Trott weitermachen kann, sondern loszulassen und bereit zu sein für einen Neubeginn, bei dem nur eins sicher ist: „Jesus Christus, gestern und heute und derselbe in Ewigkeit.“.

Andreas

Gemeinde weltweit

Bei allen Einschränkungen, die diese Monate mit sich bringen, fasziniert mich Gemeinde. Ich bin dankbar für die weltweite Vernetzung und Verbundenheit per FaceTime, Zoom oder anderen. Mir führt das wieder deutlich vor Augen, dass Gott seine Leute nicht nur in unserer Stadt hat, sondern rund um den Globus. Und dass wir gerade jetzt neu zusammenstehen, mit- und füreinander beten können, Anteil geben und nehmen. „Nähe ist keine Frage der Entfernung.“ habe ich neulich gelesen. Genau.

Andreas

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