Station 5: Dunkelheit

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Es war schon um die sechste Stunde, da breitete sich im ganzen Land Finsternis aus. Das dauerte bis zur neunten Stunde – so lange hatte die Sonne aufgehört zu scheinen. Dann zerriss der Vorhang im Tempel mitten durch. Und Jesus schrie laut: »Vater, ich lege mein Leben in deine Hand. «Nach diesen Worten starb er. Der römische Hauptmann sah genau, was geschah. Da lobte er Gott und sagte: »Dieser Mensch war wirklich ein Gerechter.« Eine große Menge Schaulustiger war gekommen und sah alles, was dort geschah. Da schlugen sie sich auf die Brust und kehrten in die Stadt zurück. In einiger Entfernung standen die beieinander, die Jesus kannten. Unter ihnen waren die Frauen, die Jesus gefolgt waren, seit er in Galiläa gewirkt hatte. Auch sie sahen alles mit an.

Lukas-Evangelium Kapitel 23, Verse 44 bis 49, zitiert nach „BasisBibel. Altes und Neues Testament“, © 2021, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart

Persönliche Herausforderung:

Jesus stirbt. 

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Anja Ströhmann, Pastorin der Freien evangelischen Gemeinde Witten, anja.stroehmann@feg.de, Tel. +49 2302 93726

Andreas Schlüter, Pastor und Leiter des Referats „Junge Generation“ von FeG Deutschland sowie Mitglied der erweiterten Gemeindeleitung der FeG Witten, andreas.schlueter@feg.de, +49 2302 93730

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